NILS FROMMHOLD

Nils Frommhold ist zweifacher IRONMAN- und IRONMAN 70.3-Champion und Sieger des legendären Challenge Roth. Nach seiner Karriere auf der olympischen Distanz als Athlet der Deutschen Triathlon-Nationalmannschaft wagte er 2012 den Schritt auf die Langdistanz. Mittlerweile gehört er zu den besten Athleten der Welt über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen.

Für Aufsehen sorgte er mit dem Sieg bei seinem Debüt-IRONMAN in Arizona, seiner persönlichen Bestzeit von 7:51 Stunden bei der Challenge Roth und natürlich mit seinen Top-Platzierungen bei der IRONMAN 70.3-Weltmeisterschaft 2014, als er Fünfter wurde und kurze Zeit später auf dem 6. Platz beim IRONMAN Hawaii durchs Ziel lief.

Nils Frommhold brennt seit seiner Kindheit für Schwimmen, Radfahren und Laufen und konnte sich mit dem Profi-Dasein einen Lebenstraum erfüllen. Er trainiert und arbeitet für Erfolge, seine größte Motivation und sein stärkster Antrieb ist der IRONMAN Hawaii. Besonders herausfordernd sind der Mix und die unterschiedlichen Anforoderungen der drei Sportarten. Diese Herausforderung möchte Nils meistern und jedes Mal das beste aus sich herausholen.


Sieg bei der Regenschlacht in St. Pölden

Nils hat am 21.05.2017 die Regenschlacht beim IRONMAN 70.3 St. Pölten für sich entschieden. Er setzte sich in einem spannenden Rennen gegen seine deutschen Profi-Kollegen Andreas Böcherer (2. Platz) und Maurice Clavel (3. Platz) durch und sorgte auf der abschließenden Halbmarathon-Strecke für die Entscheidung.

 "Mein Ziel war es heute möglichst lange vorne mit dabei zu sein und das Heft nicht aus der Hand zu geben. Ich wollte weder zu viel Risiko eingehen, noch wollte ich mich zurückhalten. Dass ich am Ende dann beim Laufen meine Karten ausspielen konnte gibt mir ein gutes Gefühl und natürlich freue ich mich unheimlich, dass ich den IRONMAN 70.3 in St. Pölten, nach meinem zweiten Platz 2015, nun gewinnen konnte."

Für Nils ist es der insgesamt dritte Sieg über die IRONMAN 70.3 Distanz seiner Karriere und nach dem starken Saisonstart mit Platz zwei beim IRONMAN Südafrika natürlich eine tolle Bestätigung der kröperlichen Form.