Die MuleBar-Story – natürlich guter Geschmack

Es waren einmal zwei Freunde namens Jimmy und Alex. Unterwegs in den Höhen der Anden, auf dem Berg Aconcagua, stellten die zwei im Jahr 2002 entsetzt fest, dass ihnen sämtliche Energieriegel, die sie mit sich führten, buchstäblich den Magen umdrehten. „Das können wir besser!“, dachten sich die beiden – und MuleBar war geboren.

Motiviert experimentierten sie in ihren eigenen Küchen an der Herstellung von Energieriegeln. Leicht bekömmlich sollten sie sein und einen hervorragenden Geschmack sollten sie haben. Zufrieden mit ihrem Ergebnis, klapperten sie diverse Rennen ab, um ihr neues Produkt von Athleten testen zu lassen. Das Feedback war durchweg positiv: „Besser als die im Laden!“, war die einhellige Meinung unter den Testern. Jimmy und Alex wussten, sie sind auf dem richtigen Weg.

Heute können die beiden auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken. Und der außergewöhnliche Geschmack der MuleBar-Riegel kommt nicht von ungefähr: Die beiden Gründer legen großen Wert auf natürliche und hochwertige Zutaten – in Reinform.

 

Außerdem wollen sie die Welt auch ein Stückchen besser machen: Die Verpackung der Riegel ist kompostierbar, die Zutaten überwiegend „Fair Trade“-gehandelt und sie sind Mitglied bei „One percent for the planet“, womit sie garantieren, 1% des Verkaufserlöses für den Umweltschutz zu spenden. Natürlich guter Geschmack und nachhaltiges Denken, dafür stehen die Freunde Jimmy und Alex. Und dafür steht die Marke MuleBar.

Mittlerweile wurde das Sortiment der MuleBar-Riegel um einige weitere Produkte ergänzt, so zum Beispiel Energie-Gels für den schnellen Leistungsschub sowie Protein-Riegel zum Auftanken nach dem Sport. Auch in Zukunft arbeiten die zwei Freunde daran, Produkte herzustellen, die so naturbelassen wie möglich sind. Unermüdlich feilen sie am Geschmack ihrer Produkte und kreieren dabei so einzigartige Geschmacksrichtungen wie den „Eastern Express“, einen würzigen Riegel aus orientalischen Gewürzen und Pistazien. Dabei fügen sie besonders hochwertige Zutaten wie Goji-Beeren oder Himalaya-Kristallsalze hinzu. Schließlich soll es niemandem so gehen wie den beiden damals in den Anden.